Verbotsschilder

Verbotsschilder untersagen ein bestimmtes Verhalten, das eine Gefahr auslösen könnte und beugen so vermeidbaren Unfällen vor. Darüber hinaus weisen sie Ihre Mitarbeiter auf rechtliche Verbote hin. Die Verwendung von Verbotsschildern ist daher nicht nur auf den betrieblichen Raum beschränkt, sondern erfolgt auch an öffentlichen Plätzen, zum Beispiel mit dem bekannten „Rauchen verboten“-Schild. Im Unternehmen zählen korrekt angebrachte Verbotszeichen zum Arbeitsschutz, da sie maßgeblich dazu beitrage, die Arbeitssicherheit vor Ort zu erhöhen. Sie sollen gut sichtbar und dauerhaft dort angebracht werden, wo das Verbot besteht.
  1. Verbotsschilder & Verbotszeichen für öffentliche Räume
    Verbotsschilder & Verbotszeichen für öffentliche Räume
  2. Verbotsschilder & Verbotszeichen für Betriebsgelände
    Verbotsschilder & Verbotszeichen für Betriebsgelände
  3. Verbotsschilder & Verbotszeichen für Maschinen & Anlagen
    Verbotsschilder & Verbotszeichen für Maschinen & Anlagen

Verbotsschilder

Wofür Verbotszeichen gebraucht werden

 

Verbotszeichen werden verwendet, um ein Verhalten zu verhindern, dessen Konsequenzen bei Ausführung zum Beispiel Arbeitsunfälle mit sich bringen könnten. Verbotsschilder dienen der Gefahrenprävention und schützen Mitarbeiter im Arbeitsalltag auf dem Betriebsgelände vor Unfällen. Aus diesem Grund sind Verbotsschilder Bestandteil der Sicherheitsbeschilderung und essenziell für jedes Unternehmen.

Damit die Kennzeichnung auch ideal gelingt, braucht es robuste Schilder aus zum Beispiel Aluminium, Kunststoff oder Folie, welche mit dem richtigen Montagematerial an Ort und Stelle bleiben. Verbotszeichen eignen sich besonders für Labore, Unternehmen mit Lagern und Produktionsstätten (Maschinen), öffentliche Gebäude sowie dem öffentlichem Raum. Verbotszeichen sind aufgrund der DIN EN ISO 7010 für jedermann leicht verständlich. Die Norm legt ihr einheitliches Aussehen und auch die Bedeutung genau fest. Verbotszeichen geben immer an,

  • welche Handlung verboten ist.
  • welcher Gegenstand verboten ist / nicht bedient werden darf.

Wir beraten Sie gerne zu den Normen von Verbotsschildern und allem, was Sie wissen müssen damit dem Kauf von korrekter Beschilderung nichts im Wege steht.

 

Verbotszeichen aus dem Alltag

 

Verbotszeichen begegnen einem überall im Alltag. Jedes Schild ist vielseitig und in jedem Bereich einsetzbar. Um zu verdeutlichen, wie präsent Verbotsschilder sind, hier einige Beispiele:

 

Im öffentlichem Raum ist ein bekanntes Schild „Essen und Trinken verboten“. Dieses findet oft Verwendung in zum Beispiel Bussen, um zu verhindern, dass diese verdrecken. Allerdings ist auch das Essen und Trinken in Laboren nicht gestattet, da sich Chemikalien und andere Stoffe, die bei Einnahme schädlich für Menschen sein können, auf Oberflächen befinden können.

 

In Lagern und Produktionsstätten ist oftmals keine offene Flamme gestattet. Ein Grund dafür könnte sein, dass sich leichtentzündliche Stoffe in der Nähe befinden. Auch in Laboren sind offene Flammen meistens verboten, da Gase oder andere Stoffe leicht entzündlich sind.

 

Das Zünden von Feuerwerk ist nicht überall gestattet. Besonders in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist das Zünden von Feuerwerkskörpern grundsätzlich verboten. An solchen Orten sieht man oftmals ein „Feuerwerk zünden verboten“-Schild.

 

Egal ob im Betrieb oder in öffentlichen Gebäuden, es gibt immer Bereiche, die nur für befugte Personen bestimmt sind. Das können Pausenräume, Lager oder andere Räumlichkeiten sein, welche nur von Berechtigten betreten werden dürfen. Damit dies auch für Außenstehende deutlich erkennbar ist, kann man ein Schild anbringen, welches vermittelt, dass der „Zutritt verboten“ ist.

 

Wer fotografiert, muss darauf achten, wen oder was er im Bild hat. Besonders bei kulturellen Veranstaltungen wie Theateraufführungen oder in Museen gilt oftmals ein Fotografier-Verbot. Doch auch am Arbeitsplatz zum Beispiel in der Produktion gilt oftmals das Verbot einer fotografischen Aufnahme.

 

Das Rauchen ist in vielen Bereichen verboten. Ähnlich wie bei dem Verbot, eine offene Flamme zu entzünden, geht es auch bei dem Verbot zu Rauchen um Brandschutz. Neben der Gefahr ein Feuer zu entfachen, ist es außerdem oftmals aus gesundheitlichen Gründen bezüglich Passivrauchens verboten. Hinzu kommt, dass Zigarettenstummel ihre Umgebung verschmutzen. Um sich dieser massiven Nachteile zu entziehen, verhängen viele ein Rauchverbot.

 

Bei Marahrens können Sie zwischen den verschiedensten Varianten der Verbots-Piktogramme auswählen und diese zum Schutz Ihrer Mitarbeiter kaufen.

 

Beständigkeit von Verbotszeichen

 

Verbotsschilder müssen im Alltag standhaft sein. Um dies gewährleisten zu können, nutzen wir Materialien von höchster Qualität. Je nach Produkt haben Sie die Wahl zwischen Aluminium, Kunststoff und Folie. Unsere Materialien sind witterungsbeständig und können somit im Innen- und Außenbereich montiert oder verklebt werden. Besonders wichtig ist die Beständigkeit von Verbotsschildern und anderer Sicherheitsbeschilderung in Produktionsanlagen mit Maschinen oder in Laboren, da hier das Gefahrenpotential hoch ist. Auch an Orten, an denen es besonders warm, kalt oder feucht ist, müssen Sicherheitszeichen an Ort und Stelle bleiben. Wer Verbote mit Marahrens-Schildern kennzeichnet, sorgt für mehr Sicherheit im Betrieb und im Alltag. Kaufen Sie jetzt Verbotsschilder online von Marahrens!

 

Normen und Aussehen von Verbotszeichen

 

Für Verbotszeichen gibt es verschiedene Normen, die ihr Aussehen und ihren Zweck bestimmen. Ursprünglich kennzeichneten die DIN 4844 sowie die DGUV Vorschrift 9 das Aussehen und den Einsatz von Verbostzeichen. Diese verweisen heute allerdings auf die DIN EN ISO 7010 und auf die ASR 1.3.

Die DIN EN ISO 7010 ist international für die Gleichheit der Sicherheitskennzeichen zuständig. Die ASR1.3 ist für die fachgerechte Sicherheits- und Gesundheitskennzeichnung in Arbeitsstätten zuständig. Beide Normen sorgen durch ihre einfache Verständlichkeit für mehre Sicherheit.

Wie auch andere Sicherheitskennzeichen haben die Verbotsschilder einen Kennbuchstaben. Verbotszeichen werden mit dem Buchstaben „P“ gekennzeichnet und das darauf abgebildete Piktogramm mit der jeweiligen dreistelligen Ziffer. Die Verwendung von Verbotszeichen ist keine nette Geste des Arbeitsgebers, sondern strikte Vorgabe der Unfallverhütung und ist ohne Ausnahmen zu befolgen. Diese regelt die Maßnahmen, welche von Arbeitgebern zu treffen sind, um die eigenen Mitarbeiter vor Gefahren am Arbeitsplatz zu schützen. Doch nicht nur die Zwecke werden von den Normen festgelegt. Auch das Aussehen ist genau festgelegt:

  • rundes Schild
  • schwarzes Piktogramm
  • weißer Hintergrund (Weiß/RAL 9003 Signalweiß)
  • roter dicker Rand (Rot/RAL 3001 Signalrot)
  • roter dicker Querbalken (von links oben nach rechts unten) welcher das Piktogramm durchstreicht

Verbotsschilder haben keinen Text, da ihr Piktogramm als Informationsübermittlung in der Regel ausreicht. Allerdings kann man sie in speziellen Fällen oder zur Verdeutlichung der Abbildung mit einem Textschild kombinieren. Hier muss aber beachtet werden, dass der Text kurzgehalten ist.

Haben Sie noch Fragen zu den Normen von Sicherheitskennzeichnung und Verbotsschildern? Dann kontaktieren Sie unseren Kundenservice und erhalten Sie Kaufberatung, um das für Sie richtige Schild zu finden!

 

Empfehlung zur Anbringung

 

Damit die Verbotsschilder gesehen werden und somit die Verbote eingehalten werden können, müssen die Schilder korrekt angebracht sein. Dies gelingt, wenn man sich an Empfehlungen der ASR hält und folgende Richtlinien beachtet:

Erkennungsweite in m

Durchmesser des Schildes in mm

4

100

8

200

12

300

16

400

24

600

 

Bei Fragen oder Unsicherheiten berät unser Kundenservice Sie gern. Im Zweifel gilt jedoch – lieber zu groß als zu klein. Denn nur wer korrekt kennzeichnet, kann die Arbeitssicherheit erhöhen.

Um Verbotszeichen korrekt zu montieren, ist außerdem das richtige Montage Material nötig. Unsere Schilder können langfristig oder temporär befestigt werden und sind dabei leicht anzubringen und wieder zu entfernen. Bei der temporären Schildermontage gibt es in der Regel eine potenzielle Gefahr, welche aber in absehbarer Zeit wiedervergeht. Ein Beispiel ist hier das Schild „Betreten der Fläche verboten“ sein. Nachdem bei einer Baustelle beispielsweise der Boten getrocknet ist und die Fläche betreten werden kann, das Verbotszeichen wieder entfernt werden. Egal ob lang- oder kurzfristiger Halt - im Marahrens Online-Shop können Sie die richtige Auswahl an Montage Materialien kaufen, damit die Schilder-Montage einwandfrei funktioniert.

 

 

Verbotszeichen von Marahrens kaufen

 

Wer nach Verbotszeichen mit hochwertigem Erscheinungsbild sucht, wird bei Marahrens fündig. Wir bieten die richtige Auswahl an Verbotsschildern für öffentliche Räume, Betriebsgelände, Maschinen und Anlagen und vielem mehr. All diese Artikel finden Sie zu attraktiven Preisen hier bei uns im Onlineshop. Arbeitssicherheit durch korrekte Beschilderung – mit uns kein Problem! Wir bieten Ihnen unkompliziert und kostengünstig die Möglichkeit, Verbotsschilder in vielen verschiedenen Varianten abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse zu kaufen.

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